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QR-Code-Generator: Scanbare Codes in Sekunden erstellen

Veröffentlicht 5 Min. Lesezeit
In diesem Artikel

Was ist ein QR-Code?

Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Barcode, der Daten als Raster aus schwarzen und weißen Quadraten kodiert. Er wurde 1994 von Denso Wave zur Nachverfolgung von Autoteilen erfunden und setzte sich im Smartphone-Zeitalter für den privaten Gebrauch durch, weil jede Handykamera ihn sofort scannen kann.

QR-Codes können URLs, Klartext, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, WLAN-Zugangsdaten, Kontaktkarten (vCard), Kalendertermine und vieles mehr kodieren. Wie viele Daten sie speichern können, hängt von Version und Fehlerkorrekturstufe ab und reicht von etwa 25 Zeichen bis über 4.000 Zeichen.

So funktioniert die QR-Code-Erzeugung

Der Generator kodiert Ihre Daten gemäß dem Standard ISO 18004 in die QR-Code-Matrix.

  • Datenkodierung – wandelt Ihren Text oder Ihre URL in die binäre Darstellung um, die von den Kodierungsmodi des QR-Codes vorgegeben wird
  • Fehlerkorrektur – fügt Redundanzdaten hinzu, sodass der Code selbst dann lesbar bleibt, wenn bis zu 30 % beschädigt oder verdeckt sind
  • Ausgabeformat – Export als PNG für die digitale Nutzung oder als SVG für die skalierbare Verwendung im Druck

Kostenlos testen – keine Registrierung erforderlich

QR-Code erzeugen →

Wann sich die QR-Code-Erzeugung lohnt

QR-Codes sind überall dort nützlich, wo Sie physische Objekte mit digitalen Inhalten verknüpfen möchten.

  • Werbematerialien – bringen Sie QR-Codes auf Flyern, Postern und Verpackungen an, die auf Produktseiten oder Aktionen verweisen
  • Restaurantkarten – verlinken Sie über QR-Codes am Tisch auf digitale Speisekarten oder Bestellsysteme
  • Veranstaltungen – hinterlegen Sie WLAN-Zugangsdaten, Programmlinks oder Check-in-URLs in Ihren Veranstaltungsmaterialien

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Fehlerkorrektur bei QR-Codes?

QR-Codes unterstützen vier Fehlerkorrekturstufen: L (7 % Beschädigungstoleranz), M (15 %), Q (25 %) und H (30 %). Eine höhere Fehlerkorrektur fügt mehr redundante Daten hinzu, was den Code widerstandsfähiger, aber auch größer macht. Stufe M ist ein guter Standardwert. Stufe H wird verwendet, wenn der QR-Code auf Oberflächen gedruckt wird, die beschädigt werden können, etwa auf Aufklebern.

Können QR-Codes ablaufen?

QR-Codes selbst laufen nicht ab – das Bild ist dauerhaft. Kodiert der Code jedoch eine URL, kann diese URL ablaufen oder der Server ausfallen. Dynamische QR-Codes (bei denen der Code über einen Weiterleitungsdienst umleitet) lassen sich ohne Neudruck auf andere URLs umstellen, sind aber darauf angewiesen, dass der Weiterleitungsdienst aktiv bleibt.

Wie viele Daten kann ein QR-Code maximal speichern?

Die maximale Kapazität eines QR-Codes hängt vom Datentyp und der Fehlerkorrekturstufe ab. Bei der niedrigsten Fehlerkorrektur (L) kann ein QR-Code speichern: 7.089 numerische Zeichen, 4.296 alphanumerische Zeichen, 2.953 Byte Binärdaten oder 1.817 Kanji-Zeichen. Kleinere Codes lassen sich schneller scannen, halten Sie die kodierten Daten also möglichst kurz.

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